Zentrale Fragestellungen

Fragen, die uns bewegen:
Im Rahmen zweier halbtägiger Workshops (St Gallen und Friedrichshafen) mit Stakeholder*innen, Multiplikator*innen und Wissensträger*innen aus der Bodenseeregion haben die Teilnehmenden auf Grundlage der Diskussionen und ihren eigenen Erfahrungen Fragestellungen aufgeworfen. Die Fragen 1 – 7 wurden  auf den Workshops diskutiert und hier kurz zusammengefasst

  1. Wie schaffen wir Bilder, wie schaffen wir Bewusstsein für die Naturvielfalt in den Siedlungen?
  2. Welche Menschen müssen wir zusammenbringen, damit naturnahe Entscheidungen getroffen werden können?
  3. Was sind die Probleme im Planungs- und Umsetzungsprozess? Wie kann man diesen begegnen?
  4. Mit welchen Lenkungsinstrumenten kann die Öffentliche Hand (Körperschaften des öffentlichen Rechts) die Biodiversität im Siedlungsraum fördern?
  5. Kostenwahrheit – Was können wir uns wie leisten?
  6. Wo sind in bestehenden Siedlungsräumen die Entwicklungspotentiale für Lebensqualität und Biodiversität?
  7. Wie können wir den Siedlungsrand grenzüberschreitend in Wert setzen?
  8. Wie schaffen wir es, ressort- und disziplinübergreifende Werkzeuge und Denkweisen anzuwenden?
  9. Welchen Raum nimmt das Thema Biodiversität in Ausbildung und Studium von Grün- und Landschaftsplaner*innen, Landschaftsarchitekt*innen- und Architekt*innen ein?
  10. Wie gelingt ein Umdenken bezüglich der Verkehrsflächen?
  11. Was kann Urban Gardening zum Thema beitragen? 
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