Im wirtschaftlich florierenden Bodenseeraum und angrenzenden Regionen wird ungebrochen Zuzug verzeichnet. Das bedeutet Bautätigkeit, Nachverdichtung in Dorf und Stadt – dort wo heute Grün ist, wird morgen vielfach Grau. Umso mehr gilt es bei Betriebs-, Quartier- und Stadtplanung Räume für Naturvielfalt & natürliche Klimawandelanpassung einzuplanen, ja zu bauen!

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Natur und Gesundheit

»Das freie Spiel in der Natur fördert beim Kind die senso-motorische Entwicklung. Bewegung in der Natur senkt den Blutdruck, reduziert den Stress, regeneriert die Aufmerksamkeitsfunktionen und führt zu einer positiven Stimmung. Kurz: die Natur trägt nachhaltig zur Gesundheit mit körperlichem und seelischem  Wohlbefinden bei.« 

Dr. med. Markus Weissert, Neuropädiater FMH, Vorstandsmitglied WWF SG, St. Gallen, Schweiz

 

Klimaschutz

»Naturvielfalt im urbanen Raum, wie bei Dach- und Fassadenbegrünungen, entsiegelten Plätzen und Wegen, tragen zur notwendigen Stabilisierung des lokalen Klimas bei. Sie helfen bei der Reduktion von Staubbildung in der Luft, wirken der Überhitzung entgegen, binden schädliches CO2 und machen den urbanen Raum lebenswert.« 

Bmst. Harald Gmeiner, Energieinstitut Vorarlberg, Bereichsleiter Ökologisch bauen, Österreich

 

Urbanisierung

»Viele Dinge, die heute zum Thema Biodiversität im Siedlungsraum als „neu-entwickelt“ angepriesen werden, sind schon vor fast 20 Jahren veröffentlicht worden. Doch die Zeit scheint erst jetzt reif zu sein … es dauert eben. Umso mehr freut mich diese Initiative!«

Dr. Gunter Mann, Präsident Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e.V. (FBB) – Deutschland

 

 

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